Meine CAUDICIFORMEN und ICH


 Übersetzung für "Avonia" aus dem Englischen: Dr. Jörg Ettelt.      In English

                 Der Anfang

Vor 35 Jahren erhielt meine Großmutter ein paar neue Kakteen. Ich habe keine genaue Erinnerung, welche das waren, aber soweit ich mich erinnern kann schauten die Pflanzen aus wie Vertreter der Gattungen Arthrocereus, Cleistocactus, Epiphyllum, Schlumbergera, Selenicereus und Mammillaria.

Sie standen zwischen anderen Pflanzen am Wohnzimmerfenster den gesamten Sommer und alle blühten. Im kalten Winter hatte der Ofen keine Chance, das Fenster frostfrei zu halten in der Nacht, so dass die Kakteen in den Keller geräumt wurden – unter eine schwarze Plastikbahn ohne jedes Wasser für fünf Monate. Damals war ich fünf und fasziniert!

Während des Sommer versuchten wir mit einigem Erfolg, die Blüten zu bestäuben, und ich konnte ein paar Stecklinge erfolgreich abtrennen. Manchmal erhielt ich auch ein paar kleine Stecklinge von Freunden meiner Eltern, so dass meine Sammlung wuchs. Sie stand in einem  60 mal 40 cm großen Südfenster. Ich hatte zwei Probleme: Im Sommer wuchsen die Pflanzen zu schnell und im Winter musste ich mich beherrschen nicht zu viel zu gießen. Eine Gepflogenheit, welche ich noch heute habe!

Zusammen mit meinen Eltern begannen wir Reisen zu unternehmen, hauptsächlich in den mittleren Osten und ans Mittelmeer, so dass neue Kakteen und andere Sukkulenten hinzukamen. Am Höhepunkt hatte ich 63 verschiedene Kakteen und andere Sukkulenten in meinem kleinen Fenster.

Dann wurden Kakteen in Dänemark populär, und auf einmal konnte man neue bekommen, nicht nur im Blumengeschäft, sondern auch im Supermarkt und ebenso in den kleinen Geschäften der Tankstellen. Wenn du nur ein kleines Fenster von 60 mal 40 cm besitzt ist dies keine Freude!

Ich bekam meine Kakteen los und begann mich mit ein paar seltsamen Sukkulenten und Epiphyten zu befassen. 1980 erhielt ich einen kleinen Sämling Beaucarnea recurvata; meine ersten caudiciformen Pflanze.  Anschließend entdeckte ich die Tiere – keine Amphibien, Reptilien und Insekten.  Zum Höhepunkt dieses Hobbys hatte ich 170 verschiedene Arten. Ich arrangierte Terrarien mit den passenden Pflanzen, um ein möglichst natürliches Habitat zu schaffen. Nunmehr brachte ich Tiere von meinen Touren mit nach Hause.

Ich verlies mein Zuhause und plötzlich war die Zeit sehr begrenzt. Es war nicht mehr genug Zeit, um die Tiere zu füttern. Wenn ich dies nicht mehr perfekt machen kann, dann wollte ich es gar nicht machen.

Ich trennte mich von den Tieren und startete erneut mit Pflanzen. Fremdartige pflanzen, hauptsächlich Sukkulenten, jedenfalls alles pflanzen, welche eigenartige Wuchsformen aufwiesen. Die meisten dieser Pflanzen wurden auf Reisen in Südeuropa und am Mittelmeer gesammelt. So trug ich 115 verschiedene Arten von Teneriffa zusammen. Ich hatte inzwischen ein großes Appartement mit einer Menge großer Fenster, jedoch unglücklicher Weise konnte ich die Aussicht nicht genießen. Ich benötigte 15 Liter Wasser täglich zum Gießen und das Kondenswasser rann am Fenster herunter.

Erneut zog ich um und ich musste einige der größten pflanzen weggeben. Mein größtes Problem war – so wie mit den Kakteenpflanzen damals – dass meine Pflanzen zu groß wurden, wollte ich sie nicht ständig extrem beschneiden.

Für einige Jahre arbeitete ich eine Menge und hatte kaum Zeit für die Pflanzen. Ich kaufte ein Haus und die verbliebenen Pflanzen wuchsen zu einer enormen Größe.

1990 sah ich eine Dioscorea elephantipes, meine zweite caudiciforme Pflanze. 1998 fand ich in Thailand Adenium obesum.

Ich zog erneut um und besaß nunmehr nur noch zwei Fenster, jedes einen Meter breit. Ich schnitt die großen Pflanzen zurück und erhielt die drei Caudiciformen. Zwei davon wuchsen langsam und die dritte war einfach zurückzuschneiden während der Ruhephase.

 

Die Caudiciformen-Sammlung

Ich begriff, dass diese drei sonderbaren Pflanzen mit den geschwollenen Stämmen oder Wurzeln selten waren und ich entschloss, einige mehr davon zu sammeln. Mit Hilfe meiner Freundin Rikke Jensen besaß ich 10 verschiedene Arten im Jahr 2001. Einige von diesen brachte ich von einer Reise nach den Niederlanden mit. So besaß ich nun  Adenium obesum, Bowiea volubilis, Dioscorea elephantipes, Ipomoea batatas, Jatropha podagrica, zwei verschiedene Formen von Kedrostis africana, Beaucarnea recurvata, Turbina hulubii und Sinningia leucotricha.

Ich kannte damals niemanden, der ebensolche Pflanzen hatte wie ich. Dann entdeckte ich die große Sammlung im Botanischen Garten Kopenhagen. Der Chefgärtner, Jorgen Damgaard, sammelte diese Pflanzen bereits seit 30 Jahren. Er hatte in verschiedenen Gärten gearbeitet, zum Beispiel in Süd-Afrika, und eine exzellente Sammlung in Kopenhagen aufgebaut. Er wurde eine große Hilfe für mich sowohl hinsichtlich der Entwicklung meines Verständnisse für die Erhaltung als auch der Taxonomie. Noch immer jedoch hatte ich keine klare Vorstellung von dem, was ich sammeln wollte.

2002 planten Rikke und ich für ein halbes Jahr nach Australien zu gehen. Dort wollte ich meine Pflanzen vorzeigen können, so gestaltete mein Freund Jesper Pedersen meine erste Web-Seite. Seit dem entwickelte sich diese Seite von anfänglich 10 Seiten auf nunmehr über 525 mit mehr als 750 Pflanzenfotos und über 1000 Fotos von anderen Sammlungen und Pflanzen in der Natur.

Aus Australien brachte ich natürlich ein paar pflanzen mit nach Hause und ich lernte den Begriff Caudiciform kennen. Dies gab mir erstmals ein klareres Verständnis, was ich sammeln wollte.

 

Begriffliches

Meine persönliche Definition dazu ist: Caudes-Pflanzen sind  unspezifische Gruppen von Pflanzen, quer durch Divisionen, Ordnungen oder Familien. Eine Gemeinsamkeit bilden die geschwollenen Stämme, Bulben, Wurzeln, Rhizome oder ähnliches.

Ich habe Vertreter der Jahrhundert-, Süßkartoffel-, dogbane-, Schwalbenwurz-, madder-, Winden-, Kakteen-, purslane-, Kapokbaum-, Kakao-, Primel-, Gurken-, Passionsfrucht-, Maulbeeren-, Mohn-, Wolfsmilch-, Weinpflanzen und anderer Familien. Es gibt jeweils Vertreter von gigantischen Baum bis zum kleinen Strauch.

Für die meisten von diesen pflanzen bildet der Caudex ein Wasserreservoir für trockene Perioden. Einige haben eine hohlen Stamm in dem zum Beispiel Ameisen leben und als Nebeneffekt die Pflanzen vor anderen Insekten schützen.

Einige dieser pflanzen verlieren ihre Zweige und Reben wenn es trocken wird, überdauern lediglich mit ihrem Caudex oder den dicken Wurzeln. Andere werden (in der Natur) größer und größer und blühen erst nach vielen Jahren.

Einige meiner Pflanzen sind zweihäusig, was bedeutet, dass es unterschiedliche männliche und weibliche Pflanzen gibt. Wieder andere sind zweihäusig: Sowohl männliche als auch weibliche Blüten erscheinen an der gleichen Pflanze.  Unglücklicher Weise bedeutet dies jedoch nicht immer, dass man diese Pflanze dann auch befruchten kann. Zum Glück gelingt es bei vielen dieser Arten aber, Stecklinge zu ziehen. Leider müssen diese jedoch nicht zwingend einen Caudex formen.

Einige Caudiciforme wachsen tief in der Erde, geschützt vor extremen Wetterbedingungen und Tieren. Einige von Ihnen möchten nicht exponiert stehen, was sie allerdings weniger interessant für mich machen. Andere stehen teilweise extrem exponiert, was ein Ergebnis der Standortbedingungen sein kann: blanker Fels mit kleinen Ritzen, so dass der Caudex nur oberirdisch sich entwickeln kann.

Einige dieser Pflanzen werden rund um die Welt als Nutzpflanze verwendet, beispielsweise die Süßkartoffel. Andere sind stark giftig als natürliches Ergebnis der Anpassung an die feindlichen Umweltbedingungen, bei denen jedes Blatt sowohl für Tiere als auch die Pflanzen überlebenswichtig sein kann. 

 

Grenzen

Der Bezug von Pflanzen wurde einfacher. Jorgen Dangaard zog Pflanzen auf und verkaufte diese in seinem kleinen Geschäft im Botanischen Garten, und eine Dame begann einen Kakteengeschäft in Kopenhagen zu eröffnen. Ich bekam außerdem Internetzugang und fand die „FatPlant Newsgroup“ und Gleichgesinnte.

Im Nu war ich mit Pflanzen zugewachsen. So baute ich Fensterbänke in beide Fenster um die Töpfe in frei Reihen stellen zu können. Ich musste mich irgendwie beschränken. Andere tun dies, in dem sie nur eine oder zwei Familien sammeln, Cucubitaceae, Euphorbiaceae und Asclepiadaceae sind solche Familien mit den meisten Sammlern und ich denke, die Asclepiadaceae zeigen die größte Vielfalt unter diesen Familien. Eine Sammler beschränken sich auf baumförmige (Pachycaul), aber ich liebe den Formenreichtum und beschloss nur einen oder zwei Vertreter jeder Familie zu sammeln.  Auf diese Weise habe ich meine Grenzen gefunden.

Ich unternahm eine Menge Studien und fand letztlich 75 Familien: AGAVACEAE, AIZOACEAE, ALLIACEAE, AMARYLLIDACEAE, ANACARDIACEAE, ANTHERICACEAE, APIACEAE, APOCYNACEAE, ARACEAE, ARALIACEAE, (ASCLEPIADACEAE), ASPARAGACEAE, ASPHODELACEAE, ASTERACEAE, BALSAMINACEAE, BASELLACEAE, BEGONIACEAE, BIGNONIACEAE, BIXACEAE, (BOMBACACEAE) BURSERACEAE, CACTACEAE, CAMPANULACEAE, CAPPARACEAE, CARICACEAR, CARYOPHYLLACEAE, CHENOPODIACEAE, COMMELINACEAE, CONVOLVULACEAE, CRASSULACEAE, CUCURBITACEAE, CYCADACEAE, DIOSCOREACEAE, DRACAENACEAE, ERICACEAE, ERIOSPERMACEAE, EUPHORBIACEAE, FABACEAE, FOUQUIERIACEAE, GERANIACEAE, GESNERIACEA, GINKGOACEAE, HERNANDIACEAE, HYACINTHACEAEICACINACEAE, IRIDACEAE, JUNCACEAE, LAMIACEAE, (LILIACEAE), LOASACEAE, MALVACEAE, MELASTOMATACEAE, MELIACEAE, MENISPERMACEAE, MORACEAE, MORINGACEAE, MUSACEAE, NOLINACEAE, NYCTAGINACEAE, OXALIDACEAE, PASSIFLORACEAE, PEDALIACEAE, PEPEROMIACEAE, (PERIPLOCACEAE), PHYTOLOACCACEAE, POLYGONACEAE, PORTULACACEAE, PRIMULACEAE, RANUNCULACEAE, RUBIACEAE, SAPINDACEAE, STANGERIACEAE, STEMONACEAE , (STERCULIACEAE), URTICACEAE, VERBENACEAE, VITACEAE, WELWITSCHIACEAE, XANTHORRHOEACEAE und ZAMIACEAE.
 

 

Kakteen mit einem Caudex

Es gibt einige Kakteen, die mehr oder weniger einen Caudex ausbilden. Hier sind zwei neue Arten zu nennen: Yavia cryptocarpa aus Argentinienist eine zumeist unterirdisch wachsende Pflanze, und Ariocarpus kotschoubeyanus  aus Mexiko. Ihre extrem rauen Wachtunsbedingungen lassen sie hauptsächlich unter der Erde wachsen. Wenn es regnet schwellen ihre Körper an und sie brechen an die Oberfläche ans Sonnenlicht. Wenn die Trockenheit kommt schrumpfen ihre Körper zusammen und ziehen sich in die Erde zurück, wo sie mir Erde bedeckt werden – ein wirkungsvoller Verdunstungsschutz. Die geschwollenen, caudexartigen Wurzeln sichern das Überleben solcher Pflanzen.

In Mexiko finden wir auch Peniocereus rose and Peniocereus viperinus, welche in größeren Höhen wachsen. Im Winter können sie zurückfrieren und die Äste absterben. Die Pflanzen werden durch die caudexförmigen Knollen in der Erde am Leben erhalten. Gleiches gilt auch für Pterocactus tuberosus in Argentinien. In Südamerika, in wärmeren Klimat, formt Pereskia diaz-romeroana geschwollene Wurzueln, um Wasser für die Trockenzeit zu speichern.

 

Erhaltung der Sammlung

Die meisten Pflanzen verlor ich durch zu starkes Gießen. Ich kann mich leider beim Gießen nicht zurückhalten. Jedes Mal sage ich mir, morgen gießt du nicht, aber am nächsten Tag nehme ich mir gleiches erneut vor

Am Anfang war unsere Wohnung sehr feucht. Wir waren zwei Personen und 130 Pflanzen auf 20 Quadratmetern. Die Fenster öffnen auf einen belebten Platz, so dass wir diese aus Lärmschutzgründen nie mehr als einen kurzen Moment öffnen. Sicherlich verlor ich eine Menge Pflanzen wegen der 100 % Luftfeuchte.  Die Tapete und Sachen vertrugen dieses Klima auch nur bedingt.

Dann kaufte ich einen Lufttrockner. Er sammelte drei bis sechs Liter Wasser täglich aus der Luft und hielt die Feuchtigkeit bei 50 %. Dies war gut für die Tapete, aber einige andere Pflanzen starben – meistens Dschungel- und Ameisenpflanzen.

So musste ich nach und nach verstehen, dass ich unmöglich all die verschiedenen Arten in einem Raum halten konnte. Dennoch versuchte ich es. Ich stelle die Pflanzen, welche trockenere Luft benötigen, in ein eigenes kleines Haus, dies ist nicht optimal, aber zu einem gewissen Grad funktioniert es. 

Ein anderer Faktor, den ich bedingt regeln kann, ist das Licht. Meine Fenster sind nach Westen ausgerichtet, manche Pflanzen haben dadurch zu wenig Licht. Kunstlicht könnte helfen, aber nicht in meinem kleinen Wohnzimmer.

Das dritte Problem sind die Töpfe, hauptsächlich durch den begrenzten Platz der Aufstellung. Wenn man eigentlich in größere Töpfe umtopfen sollte, so topfte ich in kleinere um. Dadurch sehen die meisten meiner Pflanzen nach wenigen Bonsai-artig aus. Das macht die Pflanzen jedoch wiederum anfällig gegenüber Trockenheit oder zu viel Wasser.

Das vierte Problem sind Schädlinge. Mitunter treten Läuse auf, doch diese sind gut zu beherrschen, Manchmal erscheinen Woll- und Schildläuse. Bislang betraf dies jedoch immer nur neue Pflanzen und mit einer Nadel konnte das Problem behoben werden. Rote Spinnmilben sind jedoch eine eigene Geschichte. Sie vermehren sich gut in trockener Luft, bevorzugen Pflanzen kühlerer Klimate, welche sie innerhalb weniger Wochen töten können. Ich bekämpfe die Milben wöchentlich mit chemischen Mitteln, doch kommen sie regelmäßig wieder. Ich mag den Einsatz solcher Mittel eigentlich nicht, doch kann ich nicht mit ansehen, wie diese Tierchen meine Pflanzen töten.

 

Pflege der Pflanzen

Jede Pflanzen hat ihre eigenen Ansprüche, welche ich unmöglich in einem Artikel alle darstellen kann. Generell sind Caudiciforme Wüstenpflanzen. In der freien Wildnis erhalten sie einen oder einige Monate lang Regen und den Rest des Jahres trocknen sie ab. Sie benötigen ein sehr gut durchlässiges Substrat und meist viel Sonne. Während der Wachstumszeit ist ausreichend Dünger notwendig. Am heimatlichen Standort wachsen die Pflanzen nur ein paar Monate, erhalten sie jedoch ausreichend Wasser und Licht können sie endlos lange wachsen. Einige benötigen aber auch die Ruhezeit und die meisten von ihnen mögen dann kein Wasser und keinen Frost in dieser Zeit.

 

Literatur zu den Caudiciformen

Es gibt nur zwei Bücher über diese Pflanzen, Gordon Rowley schrieb das eine, und Philippe de Vosjoli ein anderes. Bücher sind also kaum zu finden. 

Wenn man im Web vor einigen Jahren suchte, so fand man nur ein paar Seiten zu diesen Pflanzen. Inzwischen kommen mehr und mehr hinzu und ich habe inzwischen meinen Beitrag zum Schließen dieser Lücke versucht. Interessiert können meine Seite unter  www.bihrmann.com/caudiciforms  finden.

Kontakt im Web kann man auch über die Seiten der “FatPlant Group“ und auch bei Maarten van Thiel finden. Außerdem wäre Wojciech Zychowski zu nennen. Ohne dieses Medium hätte ich wohl heute noch zehn Pflanzen und nicht mehr.

 

Warum dies alles?

Ich finde Caudiciforme faszinierend in mehrerer Hinsicht. Sie sind sonderbare, auf eine Art hässliche, auf andere Weise wundervolle Pflanzen. Die meisten von ihnen stammen aus einer sehr lebensfeindlichen Umgebung, an deren Bedingungen sie sich angepasst haben. Obwohl sie aus sehr unterschiedlichen Pflanzenfamilien stammen und in den verschiedensten Teilen unserer Welt leben, haben sie ähnliche Probleme längerer Trockenperioden auf ähnliche Weise gelöst.  Sie sind fast alle sehr leicht zurückzuschneiden und werden dadurch höchsten noch schöner. In meinem kleinen Haus mit fehlendem Licht und zu warmen Winter ist sehr praktisch, nach dem Rückschnitt die Pflanzen in einer dunklen Ecke überwintern zu können. Schlussendlich eine Frage: Viele dieser Pflanzen sind sehr schwer aufzufinden oder zu erhalten, wenn man sie endlich gefunden hat werden sie lange Zeit unser Begleiter sein – so wie ich sie über eine lange Zeit begleiten werde.  

 

Übersetzung aus dem Englischen: Dr. Jörg Ettelt.